Oderberg - Die andauernde Trockenheit hat zu zahlreichen Verboten von Osterfeuern geführt. Wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte, gelten über Ostern ganz Brandenburg hohe Waldbrandwarnstufen. Während in den südlichen Landesteilen die Warnstufe -5- ausgerufen wurde, war der Barnim noch die zweithöchste Warnstufe -4- in Kraft. In mehreren Amtsbereichen verboten die Ordnungsbehörden daher auch die traditionellen Osterfeuer - auch wenn sie von Feuerwehren ausgerichtet oder abgesichert werden sollten.
So erklärten die Veranstalter in Wandlitz und Biesenthal, dass zwar die Veranstaltungen als "Osterfeier" stattfänden, aber die Feuer an sich untersagt seien. Gleiches wurde auch für die Gemeinde Ahrensfelde gemeldet. Die Oderberger Feuerwehr war bis zum Mittag noch unschlüssig, ob das angekündigte Feuer stattfinden werde. Die Veranstaltung werde stattfinden, egal ob man sich entschließe das Feuer zu entfachen, oder nicht, hieß es aus Kreisen der Wehrführung. Ähnlich äußerten sich die anderen Ostfeuerveranstalter, wie die Freiwilligen Feuerwehren in Liepe und Lunow.
Die anhaltende Trockenheit bescherte Brandenburg zu Ostern die ersten größeren Waldbrände. In Königs-Wusterhausen brannten rund 6000 Quadratmeter Forst. Auch aus Eberswalde wurde ein Waldbrand gemeldet. Generell warnten die Behörden davor im Wald offenes Licht (Kerzen, Feuerzeuge) zu nutzen oder zu rauchen. Auch Autos mit heißen Katalysatoren sollten nicht auf dem Waldboden abgestellt werden. Zuvor hatte das Ordnungsamt darauf hingewiesen, dass auch private Oderfeuer prinzipiell angemeldet werden müssten. Nur Grillfeuer zur Nahrungsmittelzubereitung seien anmeldefrei.
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pvk
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Oderberger Zeitung
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| Ein traditionelles Osterfeuer. Bild: Archiv |
So erklärten die Veranstalter in Wandlitz und Biesenthal, dass zwar die Veranstaltungen als "Osterfeier" stattfänden, aber die Feuer an sich untersagt seien. Gleiches wurde auch für die Gemeinde Ahrensfelde gemeldet. Die Oderberger Feuerwehr war bis zum Mittag noch unschlüssig, ob das angekündigte Feuer stattfinden werde. Die Veranstaltung werde stattfinden, egal ob man sich entschließe das Feuer zu entfachen, oder nicht, hieß es aus Kreisen der Wehrführung. Ähnlich äußerten sich die anderen Ostfeuerveranstalter, wie die Freiwilligen Feuerwehren in Liepe und Lunow.
Die anhaltende Trockenheit bescherte Brandenburg zu Ostern die ersten größeren Waldbrände. In Königs-Wusterhausen brannten rund 6000 Quadratmeter Forst. Auch aus Eberswalde wurde ein Waldbrand gemeldet. Generell warnten die Behörden davor im Wald offenes Licht (Kerzen, Feuerzeuge) zu nutzen oder zu rauchen. Auch Autos mit heißen Katalysatoren sollten nicht auf dem Waldboden abgestellt werden. Zuvor hatte das Ordnungsamt darauf hingewiesen, dass auch private Oderfeuer prinzipiell angemeldet werden müssten. Nur Grillfeuer zur Nahrungsmittelzubereitung seien anmeldefrei.
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