Oderberg - Die Polizeiinspektion Barnim hat am Montag vor Party-Dieben gewarnt. Wie die Behörde in einer Pressemitteilung schreibt, hätten sich im Landkreis Barnim gehäuft ungebetene Gäste auf privaten Feiern Zutritt verschafft und unter die Gäste gemischt. Dabei nutzten sie die Partystimmung und Arglosigkeit von Gastgebern und Gästen aus. Sie taten sich alsdann an Speisen und Getränken gütlich. Wurden die Unbekannten angesprochen oder aufgefordert zu gehen, seien sie aggressiv geworden. In mehreren Fällen soll es durch die ungebetenen Gäste auch zu Körperverletzungen gekommen sein.
Wann immer die Polizei gerufen wurden, verschwanden die Täter bevor ein Streifenwagen am Ort eintraf. Besonders ärgerlich: Nachdem die Störenfriede herausgeworfen oder geflohen waren, fehlten Gegenstände und Wertsachen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei davor, private Feiern über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Jodel anzukündigen bzw. "live" online zu veröffentlichen. Ob es sich jeweils um die gleichen Täter handelt, und wie viele Taten insgesamt vorgefallen sind, schrieb die Polizei nicht. Offenbar betrifft das Problem vor allem Parties von Jugendlichen. Daher rät die Polizei Eltern mit ihren Kindern über die Organisation eigener Feten im Vorfeld zu sprechen und sie für das Problem zu sensibilisieren.
Als Sicherheitsmaßnahmen empfiehlt die Polizei, Gäste möglichst persönlich einzuladen, auf soziale Netzwerke bei der Einladung zu verzichten, die Gäste selbst zu begrüßen sowie den Zugang zu Partyräumen verschlossen zu halten und im Zweifel beim Auftreten von ungebetenen Gästen unauffällig und rasch die Polizei zu verständigen.
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pvk
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Oderberger Zeitung
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| Parties mit unschönen Folgen - davor warnt die PI Barnim. Bild: Archiv |
Wann immer die Polizei gerufen wurden, verschwanden die Täter bevor ein Streifenwagen am Ort eintraf. Besonders ärgerlich: Nachdem die Störenfriede herausgeworfen oder geflohen waren, fehlten Gegenstände und Wertsachen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei davor, private Feiern über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Jodel anzukündigen bzw. "live" online zu veröffentlichen. Ob es sich jeweils um die gleichen Täter handelt, und wie viele Taten insgesamt vorgefallen sind, schrieb die Polizei nicht. Offenbar betrifft das Problem vor allem Parties von Jugendlichen. Daher rät die Polizei Eltern mit ihren Kindern über die Organisation eigener Feten im Vorfeld zu sprechen und sie für das Problem zu sensibilisieren.
Als Sicherheitsmaßnahmen empfiehlt die Polizei, Gäste möglichst persönlich einzuladen, auf soziale Netzwerke bei der Einladung zu verzichten, die Gäste selbst zu begrüßen sowie den Zugang zu Partyräumen verschlossen zu halten und im Zweifel beim Auftreten von ungebetenen Gästen unauffällig und rasch die Polizei zu verständigen.
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