Oderberg - Die Stadt Oderberg erhält über zwei Millionen Euro aus der Lotto-Stiftung Brandenburg für städtebauliche Projekte. "Wir können bestätigen, dass Oderberg eine von 16 Kommunen ist, die in diesem Jahr mit einer Sonderausschüttung der Lotto-Stiftung bedacht werden können", sagte ein Sprecher der Lotto-Stiftung der Oderberger Zeitung. Die Mittel in Höhe von 2,36 Millionen Euro stammen aus den Überschüssen, die durch das Land beim klassischen Lotto 6 aus 49 und anderen Spielarten des staatlichen Lotto und Toto Blocks anfallen. Sie werden regelmäßig für gemeinnützige und kommunale Zwecke verteilt. Insgesamt werden jetzt 20 Millionen Euro ausgeschüttet.
Mit den zusätzlichen Mitteln kann nicht nur die Solaranlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses finanziert werden, sondern auch die Schule vollständig mit zeitgemäßen Brandschutz ausgestattet werden. Zuletzt hatten die Planer für die vollständige Brandschutzertüchtigung der Schule von Kosten bis zu einer Million Euro gesprochen. Auch die Wasserschäden an der Sporthalle und Instandhaltungsarbeiten an den Wegen, Straßen und am Puschkin-Ufer stehen ganz oben auf der Liste.
Der Rest der Mittelausschüttung muss für konkrete Projekte ausgegeben werden und könne nicht für den Schuldendienst verwendet werden. Die Stadt ächzt unter einem Schuldenberg von über vier Millionen Euro, weshalb Investitionen trotz der guten Konjunktur kaum möglich sind. Die jährliche Ausschüttung der Lottomittel kommt nach Informationen der Stiftung erstmals Oderberg zu Gute.
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pvk
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Oderberger Zeitung
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| Lotto Brandenburg gilt als einer der größten Förderer und Spender in der Region. Bild: Lotto Stiftung BB |
Mit den zusätzlichen Mitteln kann nicht nur die Solaranlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses finanziert werden, sondern auch die Schule vollständig mit zeitgemäßen Brandschutz ausgestattet werden. Zuletzt hatten die Planer für die vollständige Brandschutzertüchtigung der Schule von Kosten bis zu einer Million Euro gesprochen. Auch die Wasserschäden an der Sporthalle und Instandhaltungsarbeiten an den Wegen, Straßen und am Puschkin-Ufer stehen ganz oben auf der Liste.
Der Rest der Mittelausschüttung muss für konkrete Projekte ausgegeben werden und könne nicht für den Schuldendienst verwendet werden. Die Stadt ächzt unter einem Schuldenberg von über vier Millionen Euro, weshalb Investitionen trotz der guten Konjunktur kaum möglich sind. Die jährliche Ausschüttung der Lottomittel kommt nach Informationen der Stiftung erstmals Oderberg zu Gute.
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