Sieben Verletzte bei Feuer im Krankenhaus

Oderberg - Im Martin Gropius Krankenhaus in Eberswalde hat es am Sonntagmittag gebrannt. Dabei wurden mindestens sieben Personen verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Eberswalde berichteten Sonntagabend auf ihrem Facebook Account, dass sie gegen 13:20 Uhr zum Kreiskrankenhaus alarmiert wurden. Zunächst habe das Alarmierungsstichwort auf das Auslösen der Brandmeldeanlage gelautet, heißt es in dem Beitrag. Viele dieser Einsätze sind Fehlanfahrten für die Brandschützer.

Feuerwehrfahrzeuge am Sonntagmittag vor der Klinik. Foto: FF Eberswalde via Facebook.


An diesem Sonntag aber brannte es tatsächlich im Klinikum. Das Feuer sei in einem Patientenzimmer ausgebrochen. Zur Brandursache äußerte sich die Feuerwehr nicht. Es sei aber gelungen, den Brand rasch mit einem "Kleinlöschgerät" zu löschen. Damit sind zum Beispiel Feuerlöscher oder Kübelspritzen gemeint.

Die Kameraden der FF und JF Eberswalde mussten eine betroffene Station belüften und so vom Rauch befreien. Ferner heißt es, dass sieben Menschen durch den Rettungsdienst betreut werden mussten. Um welche Art von Verletzungen es sich handelt und wie groß der entstandene Schaden durch das Feuer ist, geht aus dem Post nicht hervor. Auf Nachfrage konnte am späten Sonntagabend im Krankenhaus niemand etwas zu dem Vorfall sagen. Der Lagedienst der Leitstelle Eberswalde bestätigte zwar, dass es am Sonntag einen Einsatz in der Klinik gab, nannte aber keine weiteren Einzelheiten.
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pvk
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Oderberger Zeitung

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